Leistungen

Transformation ist
eine gemeinsame Aufgabe.

Ein Angebot findet zu wenig Kunden. Eine Richtungsentscheidung bleibt offen. Oder die Umsetzung kommt im Tagesgeschäft nicht voran. Die vier Leistungsfelder setzen an solchen Aufgaben an – welche davon gebraucht werden, klären wir am konkreten Vorhaben.

Für eine einzelne Entscheidung kann Sparring genügen. Ein Vorhaben mit mehreren Beteiligten braucht gegebenenfalls Umsetzungsbegleitung; fehlende Führungskapazität kann ein Interim-Mandat erfordern. Rollen und Verantwortung kennenlernen.

01 / Markt, Vertrieb & Wachstum

Transformation am Markt wirksam machen.

Kundenpotenziale verstehen, Positionierung schärfen und Marktbearbeitung so organisieren, dass Chancen systematisch bearbeitet werden.

Passendes Praxisbeispiel

Märkte und Potenzialkunden

Neue Absatzmärkte, Kundengruppen und Vertriebskanäle identifizieren und bewerten. Klären, wer die Potenzialkunden sind, wie viele es gibt, wie sie konkret heißen und wie und womit sie erreichbar sind.

Marke und Positionierung

Aktuelle Sichtbarkeit und Wahrnehmung bei potenziellen Neukunden untersuchen. Gewünschte Positionierung, Botschaften und Kontaktpunkte aufeinander abstimmen.

Markteinführung (Go-to-Market)

Produkte, Geschäftsfelder und Geschäftsmodelle gezielt einführen oder stärker vermarkten – mit passenden Angeboten, Preisen, Kanälen und Kampagnen.

Vertriebssteuerung

Kundenanfragen und Verkaufschancen vom ersten Kontakt bis zum Abschluss systematisch bearbeiten. CRM-Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und gemeinsame Statusregeln verbinden.

Mögliche Arbeitsergebnisse sind eine nach Eignung und Marktpotenzial bewertete Kundenanalyse, ein Positionierungs- und Marktbearbeitungsplan oder abgestimmte Vertriebsprozesse mit messbarer Status- und Erfolgskontrolle.

Illustrative KI-Szene: Eine Verantwortliche hört einem Kunden im Gespräch aufmerksam zu.
Marktzugang beginnt damit, Kaufanlass und Kundennutzen zu verstehen.

02 / Strategie & Entscheidungsfähigkeit

Eine Richtung, die sich entscheiden lässt.

Optionen nach Marktchancen, Wirtschaftlichkeit, Risiken und Ressourcenbedarf bewerten. Zielkonflikte sichtbar machen und Entscheidungen vorbereiten.

Passendes Praxisbeispiel

Zielbild und Optionen

Strategische Neuausrichtung, Szenarien und die Konsequenzen unterschiedlicher Wege klären.

Wirtschaftliche Grundlage

Business Case, Prämissen, Investitionen und Ressourcenbedarf nachvollziehbar aufbereiten.

Entscheidung und Rückendeckung

Beschlussvorlagen für Geschäftsführung, Gesellschafter oder Beirat entwickeln und vertreten.

Mögliche Arbeitsergebnisse: ein bewertetes Zielbild, ein Business Case, eine Entscheidungsvorlage oder ein priorisierter Transformationsplan.

Fiktives Arbeitsbeispiel: Am Tablet wird der Pilot priorisiert und die Ausweitung zurückgestellt.
Eine Entscheidung schafft auch Klarheit darüber, was zunächst zurücksteht.

03 / Organisation, Führung & Umsetzung

Eine Organisation, die die Richtung tragen kann.

Ziele, Führung, Fähigkeiten und Kapazitäten so verbinden, dass Veränderung im Tagesgeschäft umsetzbar wird.

Passendes Praxisbeispiel

Ziele und Verantwortung

Unternehmensziele in abgestimmte Ziele und Zielvereinbarungen für Bereiche, Teams und Verantwortliche übersetzen. Entscheidungswege und Befugnisse klären.

Führung und Zusammenarbeit

Unterschiedliche Führungs-, Kommunikations- und Arbeitsweisen verstehen, Erwartungen klären und Beteiligung sowie Rückmeldungen organisieren.

Ressourcen und Routinen

Operative Kapazitäten und Kompetenzen auf allen betroffenen Ebenen einplanen. Eine gemeinsame Projektmanagement-Toolbox mit verbindlichen Regeln sowie Reviews und Feedbackprozesse verankern.

Mögliche Arbeitsergebnisse: ein Rollen- und Zielsystem, eine Ressourcenplanung oder ein Umsetzungsplan mit Verantwortlichkeiten und Überprüfungsterminen.

Fiktive Arbeitsszene: Eine Serviceverantwortliche erläutert den nächsten Einsatz. Sascha Schlosser hört zu; der Bildschirm hält Zuständigkeiten und Übernahmestatus fest.
Die Richtung wird tragfähig, wenn Verantwortliche den nächsten Schritt übernehmen.

04 / Geschäftsfeldentwicklung & digitale Geschäftsmodelle

Aus einer Idee belastbares Geschäft entwickeln.

Kundennutzen, Zielmarkt, Erlösmodell und die Voraussetzungen für Entwicklung und Betrieb gemeinsam konkretisieren.

Passendes Praxisbeispiel

Geschäftsmodell und Portfolio

Digitale Services, Software-, Plattform- oder Partnerangebote in eine nachvollziehbare Leistungs- und Erlöslogik übersetzen.

Erprobung und Markteintritt

Nachfrage, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit schrittweise prüfen. Kriterien für die nächste Entscheidung vereinbaren.

Betriebsfähigkeit

Rollen, Kompetenzen, Partner und Servicekapazität für das neue Geschäft aufbauen.

Mögliche Arbeitsergebnisse: ein Geschäftsmodell, ein Business Case oder ein Plan für Erprobung und Markteintritt.

Fiktive Erprobung am Serviceplatz: Ein Austauschbehälter wird gekennzeichnet; eine Schlosser-Consulting-Arbeitsunterlage begleitet die Prüfung der Nutzung.
Ein Angebot muss sich in der tatsächlichen Nutzung bewähren.
Sascha Schlosser mit einladender Geste.

Der nächste Schritt

Klarheit für Ihren
nächsten Schritt.

Ein konkretes Anliegen. Ein gemeinsamer Blick auf die Situation. Ein persönliches Fokus-Feedback auf einer Seite.

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